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Dokumentarfilmwerkstatt

Ein Projekt für schuldistanzierte Mädchen in Zusammenarbeit mit girls move

Aus der Sicht der Jugendlichen werden Menschen dieser Stadt filmisch porträtiert. Nach einer kurzen Einführung in Kameratechnik und in die visuellen Möglichkeiten filmen die Teilnehmerinnen ihre Stadt und porträtieren eine ihnen nahestehende Person. Sie führen selbst Kamera und bestimmen, was sie filmen. Die Workshopleiter betreuen die individuellen Konzepte und besprechen mit den Teilnehmerinnen, wie das gedrehte Material weiterentwickelt werden kann. Auf diese Weise wird die Umsetzung des persönlichen dokumentarischen Projektes von der Inspiration/Ideenfindung über die Planung und Umsetzung bis zur gemeinsamen Auswertung und dem Filmschnitt begleitet, so dass die Teilnehmerinnen einen Einblick in die verschiedenen Facetten des filmischen Arbeitens erhalten. Hierbei soll es keine Einschränkungen in der Ausdrucksform geben. Am Ende entsteht ein gemeinsamer Film aus den verschiedenen Einzelarbeiten.

Ralph Etter, in der Schweiz geboren, lebt und arbeitet als Autor und Regisseur in Berlin. Sein Abschlussfilm „Wackelkontakt“ wurde weltweit auf Festivals gezeigt.
Sophie Narr, in Berlin geboren, arbeitet als Autorin und Regisseurin. 2009 kam ihr Dokumentarfilm „Der Die Das“ in die Berliner Kinos.

Zeitraum 31.05. und dem 28.6.2016
Teilnehmerinnen Schülerinnen des girls move Projektes im Alter von 14-17 Jahren
Projektleitung Sophie Narr und Ralph Etter

girls move ist ein Kooperationsprojekt für schuldistanzierte Mädchen zwischen Zukunftsbau GmbH, Jugendamt Mitte, Schulamt Mitte und der 6. Integrierten Sekundarschule.

Sie möchten das Projekt unterstützen? Wir freuen uns über Ihre Spende!

C/O Berlin Foundation
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